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Hier wird das EKG über einen
Zeitraum von max. 24 Stunden kontinuierlich mit einem herkömmlichen
Bandgerät (Gewicht ungefähr 170 Gramm) oder einem neuen digitalen
Recorder (weniger als 120 Gramm), dass der Patient für diesen Zeitraum
angelegt bekommt, aufgezeichnet. In erster Linie werden hiermit Herzrhythmusstörungen
aufgedeckt, es können aber auch Hinweise für Durchblutungsstörungen des Herzens gefunden werden. |
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2
Langzeit-EKG-Aufzeichnungsgeräte mit Elektroden ( links: digital , rechts: analog ) |
Auswertung
eines Langzeit-EKG am Computer |
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Ähnlich wie bei einem Langzeit-EKG bekommt der Patient ein Bandgerät ( wesentlich kleiner als ein Langzeit-EKG ) angelegt, das er für einen Zeitraum von 8 Tagen bis zu 14 Tagen tragen kann. Die auf die Haut geklebten 2 Elektroden kann der Patient täglich selbst wechseln. Immer wenn der Patient selbst Herzrhythmusstörungen - z.B. auch „Herzrasen“ - empfindet, kann er mittels Knopfdruck eine EKG-Aufzeichnung auslösen, die im Gerät gespeichert, und später mit Hilfe eines Computers ausgewertet wird. Der Sinn dieser Untersuchung liegt auf der Hand: man findet mit dieser Methode auch recht selten auftretende Herzrhythmusstörungen. |
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Der
Langzeit-Event-Recorder ist kaum größer als eine Streichholzschachtel. |
Über
einen Zeitraum von max. 24 Stunden werden in bestimmten Zeitintervallen
Blutdruckwerte gemessen. Hierzu wird dem Patient eine Blutdruckmanschette,
die mit einem Aufzeichnungsgerät verbunden ist, in der Praxis angelegt.
Sinn der Untersuchung ist das Erstellen eines Blutdruckprofils, das
unter anderem eine Aussage treffen soll, ob z.B. eine Behandlung notwendig
ist oder eine bestehende medikamentöse Blutdruckbehandlung ausreichend
ist. |
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Li.:
Langzeit-Blutdruckgerät mit Oberarmmanschette |